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1. Kompaktwoche Jg. 8 - Oktober 2013

Unsere Kompaktwoche hatte diesmal unterschiedliche Themen:
- Mathematik in Bewegung (2 Tage)
- Absolutismus und Europa im Glaubensstreit (2 Tage)
- Besuch des Berufsinformationszentrums (BIZ) zur beruflichen Orientierung für alle Schülerinnen und Schüler unseres Jahrgangs (1/2 Tag)

Bericht der Klasse 8c

Montag: An diesem Tag trafen sich alle drei Klassen in der Sporthalle und dort haben wir einen Matheparcour gemacht; wir bekamen die unterchiedlichsten Matheaufgaben in Gruppen, haben die im Kopf gelöst und uns in entsprechenden Formen hingestellt. Die Gruppe, die gewonnen hat, hat Preise geschenkt bekommen.


Dienstag: Wir haben mit allen 8. Klassen einen Film über Martin Luther im Bali-Kino geguckt. Der Film war nicht schlecht. Nachmittags waren wir noch im Berufsinformationszentrum in der Nähe des Hauptbahnhofs und haben alle am Pc geschaut, welche Berufe uns interessieren. Wir erfuhren, welche Berufe zu unserem Hobby passen und welche zu unserem Charakter und unserer Schulbildung passen (Michaela).
Mittwoch: Unsere Klasse war im neuen Auebad in Kassel. Meine Freunde und ich sind die ganze Zeit gerutscht und gesprungen. Das war der beste Tag der Kompaktwoche (Nahom). Am besten haben mir die Strudel und die Rutsche gefallen, bei nächster Gelegenheit gehe ich wieder hin (Lukas).

Pause auf dem Weg zum BIZ

Die Jungen der Klasse 8c vor dem Kulturbahnhof

Donnerstag: Mit der Straßenbahn sind wir zunächst nach Vellmar gefahren, von dort weiter mit dem Bus zum Schloss Wilhelmsthal. Wir haben dort einen Rundgang mit einem Mann gemacht, der uns alle Räume gezeigt hat und wir haben uns informiert. Den großen Park des Schlosses haben wir uns anschließend auch noch angeschaut. Für den GL-Unterricht mussten wir anschließend Quizfragen beantworten.
Freitag: Am Freitag haben wir nur drei Stunden gehabt, es war ein weiterer Mathetag, dann gab es Herbstferien. Wir haben in unseren Mathekursen Aufgaben bekommen (Nahom). Ich fühlte mich von meinem Mathelehrer etwas "verarscht", denn ich sollte mir einen Joker holen und lief dafür erst in den Keller und dann ganz nach oben im Haus. Als ich endlich wieder in den Matheraum kam und nachfragte, sagte mein Mathelehrer nur: "Ja; Mathe in Bewegung heißt doch der Tag heute." (Lukas) Zum Abschluss wurden noch die Ehrenurkunden der Bundesjugendspiele von Herrn Lerch in der Aula verliehen. (Texte von Nahom Ghebrekidus, Michaela Härder und Lukas Wenzel, alle Klasse 8c)

der Fußball muss immer mit

Im Ehrenhof des Schlosses Wilhelmsthal

Im Park von Schloss Wilhelmsthal

Kompaktwochenbericht Klasse 8b (Alina & Julia)

Montag, 07.10.2013

Am Montag waren wir in der Schule. Unser Thema war "Mathe in motion" oder auch "Mathe in Bewegung". Als ersten hatten wir ein bisschen Zeit in der Klasse. Dann sind wir in die Sporthalle gegangen, dort waren auch die Klasse 8a und 8c. Von den Lehrern waren da: Herr Apel, Herr Dörrbecker, Frau Kraft, Herr Vancov, Frau Schad und Frau Wiltsch.
Zuerst haben wir ein Spiel gespielt und das ging so: alle drei Klassen mussten laufen und wenn Herr Vancov gepfiffen hat, mussten wir stehen bleiben. Er stellte eine Matheaufgabe, z.B.: drei mal eins und dann mussten wir uns in der Anzahl der Lösung zusammentun. Natürlich waren die Aufgaben schwieriger. Alina, Laura, Elifnur und ich sind schon in der dritten oder vierten Runde rausgeflogen. Die Schüler, die ausgeschieden sind, mussten sich an den Rand setzen. Die Gewinner haben ein Mäppchen, eine Tasse oder ein Sparschwein bekommen. Nach diesem Spiel, gingen alle in ihre Klasse und lösten dort Matheaufgaben. Wir hatten vier verschiedene Themen an vier Gruppentischen und arbeiten jeweils etwa 20 Minuten zusammen. Dann mussten wir einmal in den Keller laufen, Herrn Apel abklatschen und wieder hochlaufen. Dann hatten wir 10 Minuten Pause. Nach der nächsten Arbeitsphase mussten wir Kastanien suchen usw. Das war der Montag.

Dienstag, 08.10.2013

An diesem Tag haben wir den Film "Luther" gesehen. Wir haben uns um 10 Uhr am Kulturbahnhof getroffen. Wir gingen zusammen mit der 8a und 8c ins Balikino. In dem Film ging es darum, wie Martin Luther einen Aufstand gegen die katholische Kirche gestartet hat. Dabei fiel einem auf, dass das Leben damals sehr schwer war. Der Film dauerte zwei Stunden. Es war sehr interessant.


Mittwoch, 09.10.2013

Am Mittwoch waren wir im Bergpark Wilhelmshöhe. Wir sind vom Schloss bis zum Herkules gelaufen. Begonnen hat unser Ausflug am Bahnhof Wilhelmshöhe. Von hier sind wir mit der "Linie 1" bis zur Endstation gefahren. Von dort sind wir zum Schloss Wilhelmshöhe gelaufen. Da hat die erste Gruppe einen Vortrag gehalten. Weiter ging es zur Löwenburg, wo ich mit Alina, Kim und zwei anderen Schülern einen steilen Berg hinaufgelaufen bin. Der Rest der Klasse ist die Treppe hochgegangen. Oben angekommen, hat die zweite Gruppe ihren Vortrag über die Landgrafen in Kassel gehalten. Als nächstes waren wir dran und haben unser Referat über die Löwenburg gehalten. Wir gingen weiter bis zur Teufelsbrücke, wo dann mal wieder eine Gruppe vortrug. Weiter ging es zur Riesenkopfhöhle und wir hörten den vorletzten Vortrag. Am Ende sind wir die gesamten Kaskaden hoch gerannt. Zuletzt haben wir oben einen Vortrag über die Aquädukte gehört, da wir nicht noch ganz nach unten laufen wollten. Wir sind dann lieber mit dem Bus zurückgefahren. Das war der Mittwoch.

Donnerstag, 10.10.2013

Wir haben uns um 8 Uhr 10 am Kulturbahnhof getroffen. Dann sind wir mit der RT zum Schloss Wilhelmsthal gefahren. Dort gab es einen Feueralarm und zwei Feuerwehrautos kamen. Deshalb konnten wir erst später in das Schloss.
Dort machten wir eine Führung. In dem Schloss war alles wie früher vor über 200 Jahren. Als wir da fertig waren, sind wir zum BIZ (BerufsInformationsZentrum) gefahren. Im BIZ angekommen, haben wir einen Test gemacht, welcher Beruf zu uns passt. Die Ergebnisse waren sicherlich für viele überraschend.
Dann sollten wir uns einen Beruf aussuchen und dazu einen Steckbrief schreiben. Dieser Tag war sehr spannend.

Freitag, 11.10.2013

Heute hatten wir nur drei Stunden. Wir haben nochmal für den Mathewettbewerb geübt. Dazu konnten wir uns Übungsaufgaben zu verschiedenen Themen und in verschiedenen Schwierigkeitsgraden aussuchen.
Bericht der Klasse 8a (Marina)

Der erste Tag in der Kompaktwoche war total schön. Wir waren in der Sporthalle und da haben wir Matheaufgaben gesagt bekommen. Wir mussten rechnen und uns Mitschüler zum Lösen der Aufgaben suchen. Die Langsamsten sind rausgeflogen. Der zweite Tag war total interessant: wir haben einen Film über Martin Luther im Kino geguckt. Ich habe sehr viel gelernt. Es war aber auch nervig, dass so viele auf die Toilette gegangen sind, weil der Film für die langweilig war. Am dritten Tag waren wir im Schloss Wilhelmstal. Das war da total kalt und langweilig. Am vierten Tag waren wir in der Eishalle zum Schlittschuhlaufen. Am letzten Tag der Woche hatten wir einen zweiten Mathetag, aber diesmal nicht in der Sporthalle, sondern in unseren Klassen. Wir haben in Gruppen gearbeitet und verschiedene Arbeitsblätter an Gruppentischen bearbeitet. Wir hatten zwischen jeder Arbeitsphase eine Pause und konnten uns dann wieder besser konzentrieren.